RayQ Systemvoraussetzungen






Systemvoraussetzungen

 
 

Für die Performance einer RayQ Installationen sind die folgenden Parameter relevant:

Auf der einen Seite die Anzahl der Anwender, die gleichzeitig RayQ Analysen durchführen und die zu
bearbeitende Datenmenge bzw. die Komplexität der Analysen sowie auf der anderen Seite die einge-
setzte Hardware.
 
Die Anforderungen an die eingesetzt Hardware leiten sich somit aus der zu untersuchenden Daten-
menge und der Komplexität der Analysen ab. Je mehr Daten eingelesen und verarbeiten werden sollen,
desto mehr Speicherplatz und Plattenplatz benötigen die generierten Projekte.
 
Zudem skaliert RayQ bei wachsender Anwenderanzahl über die Anzahl der zur Verfügung stehenden
Prozessoren (CPU) bzw. Prozessor-Kerne. Jeder Anwender (sprich lokaler RayQ Client) startet auf dem
Server einen Serverprozess der einer CPU oder einem Core zugeordnet wird. Je mehr Anwender (sprich
lokaler RayQ Client) sich eine CPU oder einen Core „teilen“ müssen, desto mehr Wartezyklen entstehen.
Je komplexer die Anfragen, die ein Anwender (lokaler RayQ Client) an den Server und /oder die Daten-
bank stellt, desto länger ist die betroffenen CPU /der CPU Kern blockiert. 
 
 
RayQ Server benötigt die folgende Minimal Konfiguration:
 
--- wird derzeit überarbeitet ---
 
 
RayQ Client Systemanforderungen:
 
Der RayQ Client sollte insbesondere über eine schnelle - bevorzugt dedizierte - Netzwerkanbindung an
den RayQ Server zum schnellen Transport von Datenpakten verfügen. Dies umso mehr, wenn lokale
Daten in die Analysen eingebunden werden sollen. Der RayQ Client benötigt grundsätzlich keine be-
sonderen Hardwaremerkmale – es können aktuelle Standard-Systeme mit entsprechender Prozessor-
leistung, Memory und Plattenkapazität genutzt werden.
 
Für die Nutzung der fortgeschrittenen Visualisierungsmöglichkeiten von RayQ benötigt der RayQ Client
eine Grafikkarte mit Open GL Unterstützung. Dies sind bspw. alle NVidia oder ATI Karten aktueller
Bauart. Probleme können derzeit bei OpenGL Treiberunterstützung von onboard Grafikchips (z.B. IBM
GMG) auftreten.
 
Der Client benötigt ein aktuelles Windows Betriebssystem. Eine Windows Installation
benötigt einen Useraccount mit lokalen Administrationsrechten, da ansonsten wesentliche Funktionen
von den Windows Sicherheitsrestriktionen nicht zugelassen werden.
 
Client und Server sprechen über IP miteinander und benötigen einen freien Port (Standard 1111, aber
bei Installation frei wählbar).